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Rohrbegleitheizungen – Heizungen, die unverzichtbar sind

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In einigen Bereichen der Industrie sind konstante Temperaturen für einen reibungsvollen Ablauf notwendig. Genau aus diesem Grund wurde die Rohrbegleitheizung ins Leben gerufen. Diese kann in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommen. Damit eine Rohrbegleitheizung in vollem Umfang ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen kann, wird diese an den Bedürfnissen und Anforderungen des Nutzers angepasst. Das bedeutet, die Verfahren können noch so anspruchsvoll sein, die Firma, die sich auf Rohrbegleitheizungen spezialisiert hat, findet immer die perfekte Lösung für den Verbraucher. Bei der Produktion werden hochkomplexe technische Verfahren und namhafte Hersteller sehr detailliert zusammengeführt.

Rohrbegleitheizung – sehr einfache Funktionsweise

Egal, wie komplex die Anlagen auch sind, die Rohrbegleitheizung funktioniert ganz einfach. Das heißt, eine Rohrbegleitheizung, ist eine elektrische Heizung, die um die Rohre herumgelegt wird. In der Regel sind diese Heizleitungen aus hochwertigem Kunststoff, es gibt aber auch Heizungen, die aus Chromstahl sind. In diesen werden dann Kohlenstoffteilchen eingearbeitet. Die Kohlenstoffteilchen lagern zwischen den Kupferleitern und bilden die Strompfade. Natürlich verlaufen die Kupferleitungen parallel. Somit wird sichergestellt, dass diese selbstlimitierend wirken. Das bedeutet, bei steigender Temperatur dehnt sich der Kunststoff aus. Die Folge ist, die Kohlenstoffteilchen entfernen sich voneinander. Das führt dazu, dass die Strompfade unterbrochen werden und die Heizung keine Wärme mehr erzeugt. Kühlt sich die Heizleitung ab, setzt der umgekehrte Prozess ein. Von diesem Vorgang bekommt der Nutzer natürlich keine Einzelheiten mit. Um den Vorgang besser zu kontrollieren, kann beispielsweise ein Thermostat eingesetzt werden.

Bauweise der Rohrbegleitheizung – muss stabil sein

Ganz wichtig und von oberster Priorität ist, dass die Rohrbegleitheizung perfekt eingebaut wird. Denn nur so kann sichergestellt werden, dass die Rohrbegleitheizung optimal und korrekt arbeiten kann. Durch die unterschiedlichen Materialien bei den Leitungen kommen verschiedene Befestigungsmöglichkeiten zum Einsatz. Zur Auswahl stehen Kabelbinder, Aluminiumklebeband, Glasseideklebeband oder temperaturbeständiges Polyester. Darüber hinaus ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Rohrbegleitheizung immer exakt ohne einen Knick eingebaut wird. Darüber hinaus darf eine Rohrbegleitheizung nicht über scharfe Kanten verlegt werden. Auch als Trittfläche und gar zum Drüberfahren ist solch eine Begleitheizung nicht geeignet. Wie eine Rohrbegleitheizung angebracht wird, hängt vom Wärmeverlust der Leitung ab. Für Sie als Nutzer bedeutet, dass, Sie müssen entscheiden, wie viele Befestigungselemente zum Einsatz kommen müssen. In letzter Zeit kommen die Rohrbegleitheizungen immer mehr auf dem Dach zum Einsatz. Damit wird sichergestellt, dass liegen gebliebener Schnee gleich in Wasser umgewandelt wird und somit optimal vom Dach entfernt wird. Hierbei müssen Sie darauf achten, dass eine UV-Beständigkeit gewährleistet ist. Solche Begleitheizungen sind also die optimalen Begleiter, um vor Frostschäden  geschützt zu sein.